In den Digital Humanities werden Werkzeuge zur Wissensvermittlung online immer wichtiger. Die Bandbreite der verfügbaren Tools ist beträchtlich und der Wandel im Feld rasant. An der Professur für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung (NGHM) der Universität Osnabrück spielen in Forschung und Lehre digitale Werkzeuge eine beträchtliche Rolle. Neben der Arbeit mit Datenbanken und Geografischen Informationssystemen bauen wir seit 2020 die Nutzung von digitalen Infrastrukturen in Vermittlungskontexten aus.

Das Open-Source-Tool OMEKA wurde vom Roy Rosenzweig Center for History and New Media der George Mason University in Washington D.C. entwickelt und bietet die Möglichkeit, Material digital zu sammeln, zu beschreiben und zu archivieren, und Elemente der so entstehenden Sammlungen in Online-Ausstellungen für eine interessierte Öffentlichkeit online zugänglich zu machen. Inzwischen setzen wir die Möglichkeiten von OMEKA, sammlungsbasiert online-Ausstellungen zu entwickeln, in mehreren Forschungsprojekten und auch in der Lehre erfolgreich ein.

Auf diesem Server finden Sie digitale Ausstellungen zur Stadtgeschichte von Osnabrück, die wir im Rahmen von Forschungsprojekten und Lehrveranstaltungen erarbeiten.

Am 16. September 2021 ist die Ausstellung Osnabrück im Ersten Weltkrieg online gegangen.

In Vorbereitung befindet sich unter anderem eine studentische Ausstellung zur Geschichte der Osnabrücker "Papenhütte".  

Auf neue Veröffentlichungen wird unter anderem auf dem Blog der NGHM hingewiesen werden.