Verweildauer

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In Verbindung mit den Anwerbeverträgen herrschte auch in der bundesdeutschen Politik die Vorstellung, dass die angeworbenen Migrant:innen nur für eine begrenzte Zeit in der BRD bleiben würden, um ihre Familien zu unterstützen und schließlich wieder in ihre Heimat zurückzukehren.

Diese Vorstellung trifft auf auf circa 73% der Migrant:innen aus der Lohstraße zutrifft, wird durch das obige Diagramm gezeigt. 168 von den 229 Menschen wohnten weniger als ein Jahr in der Lohstraße 32. Insgesamt 40 Personen (17,5%) blieben zwischen ein und zwei Jahren, 12 Personen blieben zwischen zwei und drei Jahren und nur ein kleiner Anteil von 6 Personen blieb länger als drei Jahre.