Studentisches Leben im Justus-Möser-Haus
Das Stimmungsbild vom Erstbezug des zu Beginn noch unfertigen Wohnheims wurde bildhaft vom Kurator des Hauses in der Chronik festgehalten, in seiner Funktion als erster "einer hoffentlich langen Reihe von Chronisten"1. Zunächst zogen Studentinnen der ersten drei Semester in den unteren Flügel ein, den einzigen zumindest fast fertigen Teil des Hauses. "Dadurch wurde gleich der Grund für eine mehr auf Dauer gerichtete Wohngemeinschaft gelegt."2 Am 17. Mai 1954 war auch das obere Stockwerk bezugsfertig, sodass die ersten Studenten ihre Zimmer bezogen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren sie in einer Notunterkunft unter dem Dach des Schlosses untergekommen. Am 10. Juni 1954 erfolgte schließlich der Einzug der letzten Gruppe der Bewohner:innen: "Dieser Einzug endete gebührend mit mächtigem Sing-sang, Drommeten- und Paukenschall: alles schloß sich einem schnellgruppierten Festzug an. Aus den Kammern kam's geströmt; keiner wollte fehlen; das gesamte Hochschulreich wurde feierlich umschritten."3 In der Chronik folgt eine Aufzählung der ersten vollständigen Bewohner:innenschaft, zu der auch Junker Joschko gehörte, der Hund der Heimleiterin Gräfin Finckenstein. Das Einstandsfest am 26. Juni 1954 beschloss das erste Kapitel des neu gebauten Hauses mit einer Führung durchs Haus, Musik und der Übergabe eines übergroßen Hausschlüssels an den Kurator.4

Zeitungsartikel über die Unterbringung internationaler Studierender im Justus-Möser-Haus, 1959
Quelle: NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.
Neben Osnabrücker Studierenden lebten im Justus-Möser-Haus zahlreiche Gäste, zu denen unter anderem Studierende anderer Hochschulen und anderer Länder, aber auch Stadtbesuchende und Veranstaltungsteilnehmer:innen gehörten.5 Dass das Haus insbesondere in den Ferien auch Nicht-Studierenden zur Verfügung stand, sollte einerseits einen Beitrag gegen die Raumnot der Stadt leisten, andererseits aber auch eine Verbindung zwischen der Hochschule und den Osnabrücker Bürger:innen schaffen und damit die Gemeinschaft von Stadt und Hochschule festigen.6 Die erste Gästegruppe traf bereits am 15. Juli 1954 ein und bestand aus 16 jugoslawischen Studierenden. Das Wohnheim erlebte im Jahr darauf seinen 'internationalen Sommer': "Während der Sommersemesterferien wohnten, feierten und verbrüderten sich untereinander Austauschstudenten aus England, Jugoslawien und Schweden, dazu kamen finnische und österreichische Werkstudenten und die holländische 'Jeunesse musicale', die Italiener bei sich führte. Man sprach in allen Sprachen, die, wenn auch nur in Bruchstücken zur Verfügung standen, wollte der Gegenüber dann noch nicht verstehen, so sprach man eben lauter, zuletzt mit Händen und Füßen, dann gelang jedesmal noch ein einiges Europa."7
Für die Sommerferien 1961 wurde in der Chronik festgehalten, dass sich beinahe mehr ausländische Praktikant:innen und Studierende im Wohnheim befunden hätten, als eigentliche Heimbewohner:innen. Es wird betont, wie fremde Essensdüfte, Geräusche und Gebräuche durch das Haus gezogen seien, während sich die Bewohner:innen kennengelernt hätten.8 Auch das seit Herbst 1955 geführte Gästebuch berichtet von der harmonischen Atmosphäre und der herzlichen Aufnahme durch die Osnabrücker Studierenden, die besonders den aus dem Ausland Angereisten die Sehnsucht nach Freunden und Familie in der Heimat linderte, da sie diese im Wohnheim in neuen Menschen wiederfanden. Solche Einträge wurden von Studierenden aus Jugoslawien, Finnland, Ägypten, England, Indonesien, Australien, Kanada, Japan, der Türkei, Indien und dem Iran verfasst. Es finden sich zahlreiche Dankesworte und herzliche Bemerkungen, häufig an die Heimleiterin gerichtet, und auch Beiträge von wiederholten Besuchen sowie selbst verfasste Gedichte sind nicht selten. Viele Einträge stammen außerdem von früheren Bewohner:innen, die ihr altes Wohnheim besuchten. Ein großer Teil der Gäste, die für die Feier zum zehnjährigen Bestehen des Justus-Möser-Hauses dort untergebracht waren, haben ebenfalls unterschrieben.9
Das studentische Leben im Wohnheim war geprägt von gemeinsamen Aktivitäten, welche bereits kurz nach dem Erstbezug begannen: "Gleich in der Nacht zum 1. Mai – 10 Tage nach diesem erinnernswerten Einzug – gewaltiges Mai-Einsingen um Mitternacht."10 Besonders die Unternehmungen in Herbst und Winter 1954 sollten schon bald zur jährlichen Tradition werden. Mitte September gab es die erste Pfirsichbowle vom Pfirsichbaum aus dem zum Haus gehörenden Garten – "naturgemäß im kleinsten Kreise, da eigentlich niemand da und Bäumchen [...] klein"11 war. Zur nächsten Pfirsichernte im Sommer 1955 wurde ein Gedicht von einigen Heimbewohner:innen verfasst. Im Sommer 1961 hinterließen ausgezogene 'Studentenheimer' dem Justus-Möser-Haus einen jungen Pfirsichbaum, der den älteren, mittlerweile kaum noch Früchte tragenden Baum ersetzen sollte. Ende September desselben Jahres folgte die erste Apfelernte, in der mit drei vollen Wäschekörben die Bratapfelversorgung für Advent und Weihnachten gesichert wurde.12
Handschriftlicher Bericht des Chronisten über die Weihnachtstage 1962
Quelle: NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.
Die Advents- und Weihnachtszeit bot zahlreiche Gelegenheiten für gemeinsame Aktivitäten. Am ersten Advent erfolgte traditionell das Einsingen des Advents unter dem Adventskranz, 1960 sang sogar während der gesamten Adventszeit ein Chor aus Bewohner:innen weihnachtliche Lieder. Zum sogenannten 'Adventstee' und dem jährlichen Bastelabend wurden Tee, Salzstangen und von der Gräfin selbst Gebackenes gereicht und am letzten Tag vor den Ferien wurde gemeinsam ein Weihnachtsbaum im Haus aufgestellt.13 Über die Weihnachtsfeiertage wurde in jedem Jahr eine Einladung für eine Weihnachtsfeier ausgegeben, welche sich an all jene Studierende richtete, die das Fest nicht bei ihren Familien verbringen konnten und nicht alleine feiern wollten.14 Dieses Angebot wurde auch an der Hochschule verbreitet, wofür sich auch der damalige Rektor Konrad Hartong einsetzte: "Im Studentenwohnheim wird wieder für alle Studierenden, die Weihnachten nicht zu Hause sein können, eine Weihnachtsfeier veranstaltet. Die Einladungen sind schon vor längerer Zeit erfolgt. Ich bitte […] Kollegen, dabei behilflich zu sein, daß wirklich alle in Frage kommenden Studenten von dieser Einladung erreicht werden. Entsprechende Hinweise bitte direkt an Gräfin Finckenstein."15 Die Einladung wurde gerne angenommen, teilweise waren auch Kinder von Studierenden anwesend. Da im Jahr 1962 der damalige Chronist an der Weihnachtsfeier teilnahm, liegt für dieses Jahr ein detaillierter Bericht der Feiertage im Wohnheim vor, inklusive Fotos des schneebedeckten Hauses.16
Ebenfalls zur Tradition geworden, waren die Ausflüge und Studienfahrten, die vom jeweils amtierenden Kurator organisiert und durch die Mittel des Deutschen Studentenwerks finanziert wurden. Im Jahr 1958 fanden gleich drei Fahrten statt: Anfang des Sommers fuhren acht Studierende für vier Tage nach Berlin, wohin es 37 Studierende im Dezember erneut verschlug. Eine weitere Fahrt führte 41 Studierende des Wohnheims für zweieinhalb Tage nach Brüssel. Am 5. Mai 1962 starteten 45 angehende Pädagog:innen aus dem Justus-Möser-Haus im Bus nach Göttingen, wo sie die hoch angesehene Herman-Nohl-Schule besichtigten, von der die Studierenden nachhaltig begeistert gezeigt hätten. Nach Kaffee und Gebäck im Wohnheim der Göttinger Pädagogischen Hochschule seien sie von dem modernen Heim beeindruckt. Im Mai 1963 erfolgte ein Wanderausflug ins Weserbergland.17
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Vgl. ebd.↩
Handschriftlicher Bericht über das Jubiläums-Sommerfest zur Zehnjahresfeier des Justus-Möser-Hauses 1964
Quelle: NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.
Das jährlich stattfindende Sommerfest kristallisierte sich mit der Zeit als die bedeutsamste Tradition der Wohnheim-Studierenden heraus. Zu diesem wurden "jeweils die Damen und Herren des Vorstands des Studentenhilfswerks, des Lehrkörpers und der Hochschulverwaltung sowie die dazugehörigen Arbeitskräfte"18, Nachbarn und Ehemalige eingeladen. Bei gutem Wetter wurde mit Lampions, Liedern, Scharade und gutem Essen im Garten gefeiert, bei schlechtem Wetter wurde das Fest in die Räume des Wohnheims verlegt.19 Zum zehnjährigen Bestehen des Justus-Möser-Hauses 1964 sollte das Sommerfest umfangreicher ausfallen als in den Jahren zuvor. Schon Monate zuvor fanden zur Planung zahlreiche Heimversammlungen statt und es wurden Listen ausgehängt, in denen alle bisher noch nicht Beteiligten sich für offene Aufgaben eintragen konnten. Am 08. Juli erschienen etwa 240 Gäste, darunter etwa 100 Ehemalige, in der Turnhalle der Hochschule, in der die Feier aufgrund der erwarteten hohen Gästezahl stattfand. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung, dessen besondere Highlights ein von Ehemaligen kreierter Film über das Wohnheim und ein Heißluftballonaufstieg waren, zogen sich die noch verbliebenen Gäste mit den Bewohner:innen ins Wohnheim zurück, wo sie den Abend mit weiteren Gesprächen, Liedern und spontan aufgeführten Sektches ausklingen ließen. Als sich die Feier in den frühen Morgenstunden langsam auflöste, überließen die Bewohner:innen ihren Gästen bereitwillig ihre Betten und schliefen selbst auf Luftmatratzen oder auf dem Fußboden, teilweise sogar im Flur, da der Platz in den Zimmern nicht ausreichte.20 Das Jubiläums-Sommerfest wurde als voller Erfolg gewertet: "Dieses für alle Beteiligten unvergeßliche Erlebnis kann in dürren Worten gar nicht beschrieben werden"21.
Das Wohnheim wurde nicht nur als Ort gemeinsamer Feierlichkeiten genutzt; darüber hinaus diente es auch der Weiterbildung von Studierenden durch Vorträge und Workshops. Ein Beispiel hierfür ist das im Juli 1962 durchgeführte Wochenendseminar des Arbeitskreises 'Collegia Politico an deutschen Hochschulen' unter dem Thema 'Massenerziehung in der SBZ und ihre Auswirkungen auf uns'. Den Zweck dieser Veranstaltungen formulierte einer der Wohnheim-Chronist:innen: "Zu all diesen Veranstaltungen (außer Sommerfest und Bastelabend) waren alle Hochschulangehörigen, d. h. vor allem auch alle Studierenden, eingeladen, um die Funktion des Heimes als eines Teiles der Hochschule zu zeigen."22 Die Chronik berichtet darüber hinaus von engen Beziehungen, die zwischen den Bewohner:innen entstanden sind. So finden sich Hinweise auf Verlobungen, Hochzeiten und dazugehörige Feiern, die im Justus-Möser-Haus stattfanden. Die erste Feierlichkeit fand bereits Pfingsten 1955 statt, die zweite folgte zu Beginn des Wintersemesters 1955/56. Ein Paar ließ sich sogar von einem ihrer Dozenten trauen.23

Zeitungsartikel über die Festnahme des Wohnheim-Einbrechers
Quelle: NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 2.
Auch unerfreuliche Momente werden in der Wohnheim-Chronik festgehalten: Zum Jahreswechsel 1955/1956 erfolgte die erste Erwähnung eines Stalkers, der jeden Abend um das Wohnheim herumgeschlichen sei, durch die Fenster hineingeschaut, sich einmal sogar Zugang verschafft und auf diese Weise dafür gesorgt habe, dass sich alle Bewohner:innen vor den Abenden fürchteten. Der von den Bewohner:innen als 'Fritzchen' bezeichnete Stalker wurde daraufhin mit allen Mitteln zu fassen versucht, unter anderem mit Unterstützung der Osnabrücker Polizei. Ein Erfolg blieb scheinbar aber aus; den nächsten Eintrag erhielt 'Fritzchen', bei dem es sich inzwischen vermutlich um eine oder mehrere andere Personen handelte, im Sommer 1959, nachdem er mehrfach erschienen war und an einem Abend unter anderem eine Studentin im Waschraum überfallen hatte. Erneut konnte die alarmierte Polizei ihn nicht fassen. Die dritte und letzte Erwähnung von 'Fritzchen' stammt aus dem Frühjahr 1962. Die Bewohner:innen gingen zu Selbsthilfe über und versuchten den Stalker mit fast unsichtbaren Klingeldrähten, die sich um den Damenflügel des Hauses spannten, dingfest zu machen. Einige tollpatschige Bewohner:innen verfingen sich daraufhin selbst in den Klingeldrähten, doch 'Fritzchen' konnte auch in diesem Jahr nicht gefasst werden.24 Diese Art der Selbsthilfe wurde von den Bewohner:innen nicht nur bei 'Fritzchen' angewandt, sondern auch bei einem Einbrecher, der im Wohnheim sein Unwesen trieb und mehrere Diebstähle beging. In diesem Fall hatte die Nachtwache der Bewohner:innen Erfolg und der Dieb konnte an die Polizei übergeben werden.25

Antrag des Studentenwerks der Pädagogischen Hochschule auf Zuschuss für die Anschaffung neuer Matratzen für das Justus-Möser-Haus, 09.03.1970
Quelle: NLA OS, Dep 103, Akz. 41/1992 Nr. 332.
Im Laufe der Jahre wurden einige Renovierungsarbeiten am Wohnheim nötig, welche zum Teil von den Studierenden selbst übernommen wurden. Die erste gemeinsame Renovierungsaktion, eine Neutapezierung der gesamten oberen Etage, fand im März 1959 statt. Dank der Renovierung in Eigenregie und einer Spende von Ehemaligen in Höhe von 1300 DM konnte einer forcierten Mieterhöhung Einhalt geboten werden. Diese Aufgaben waren anstrengend, bereiteten der Heimgemeinschaft jedoch auch Freude, die in zahlreichen Fotos und selbst verfassten Reimen in der Chronik festgehalten wurde. Zum Abschluss wurde gefeiert:
"Nach dem Vorbild Adolf Reichweins versammelte sich das 'schaffende Heimvolk' nach Beendigung des Werkes (Vorhabens) zum 'Fest der Arbeit' im Keller der P[ädagogischen] H[ochschule]. Ein fünfköpfiges Team tischte eine gelungene Moritat auf. Bis in die späte Nacht schwang jeder sein Tanzbein. Unser Kurator […] sorgte freundlicherweise für Tanzpartner in Gestalt einiger Neffen."26
Ein Jahr später folgten Renovierungsarbeiten in den unteren Fluren, bei denen festgestellt wurde, dass das Haus auf schwankendem Fundament stand und Feuchtigkeit aus den oberen Badezimmern in die darunterliegenden Räume gelangte. Die beauftragte Handwerksfirma blieb das gesamte Sommersemester über im Wohnheim, deckte den Boden auf, riss Wände ein und kachelte die Duschen. Während dieser Zeit standen die Kellerräume voller Handwerksbedarf und die Studierenden beschwerten sich über den täglich etwa neun Stunden andauernden Baulärm. Mit dem zehnjährigen Bestehen des Justus-Möser-Hauses wurden erneut Bauarbeiten notwendig, die vom 05. März bis zum 15. April 1964 andauerten.27
Die Aufrechterhaltung der sozialen Mieten war nicht nur bei notwendigen Renovierungsarbeiten ein Thema, sondern auch bei Neu- und Ersatzbeschaffungen. So bemühte sich das Studentenhilfswerk der Pädagogischen Hochschule 1970 um einen Zuschuss für die Anschaffung neuer Matratzen und dazugehöriger Sesselpolster, welche nach 16 Jahren Benutzung dringend ausgetauscht werden mussten. Die dazu notwendigen Mittel wurden dem Studentenhilfswerk schließlich aus dem Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds zur Verfügung gestellt.28
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Inhaltlich verantwortlich: Sanja Leptien
[1] NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.↩
[2] Ebd.↩
[3] Ebd.↩
[4] Vgl. ebd.↩
[5] Vgl. ebd.↩
[6] Vgl. NLA OS, Dep 103, Akz. 2018/67 Nr. 193.↩
[7] NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.↩
[8] Vgl. ebd.↩
[9] Vgl. NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 2.↩
[10] NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.↩
[11] Ebd.↩
[12] Vgl. ebd.↩
[13] Vgl. ebd.↩
[14] Vgl. ebd.↩
[15] NLA OS, Dep 103, Akz. 2023/45 Nr. 1.↩
[16] Vgl. NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.↩
[17] Vgl. ebd.↩
[18] NLA OS, Dep 103, Akz. 2018/67 Nr. 193.↩
[19] Vgl. NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.↩
[20] Vgl. ebd.↩
[21] NLA OS, Dep 103, Akz. 2018/67 Nr. 193.↩
[22] Ebd.↩
[23] Vgl. NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.↩
[24] Vgl. ebd.↩
[25] Vgl. NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 2.↩
[26] NLA OS, Dep 149, Akz. 2023/112 Nr. 1.↩
[27] Vgl. ebd.↩
[28] Vgl. NLA OS, Dep 103, Akz. 41/1992 Nr. 332.↩

