Die Verbindung AV Widukind

Der Philisterzirkel Wittekind

Im Gegensatz zu den Aktiven einer Studentenverbindung hatten sogenannte Alte Herren beziehungsweise Philister ihr Studium bereits abgeschlossen und traten in das Berufsleben ein. Da sie häufig nicht länger an den Standorten ihrer Studentenverbindungen blieben, gründeten sie an ihren neuen Lebensmittelpunkten Altherrenzirkel. Hier trafen sich Alte Herren verschiedener Verbindungen eines Dachverbands und veranstalteten gemeinsame Feste. So kam es durch Alte Herren des Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen im März 1898 zur Gründung des Philisterzirkels Wittekind in Osnabrück. Bereits in den vorherigen Jahren trafen sie sich in den Oster- und Herbstferien in Osnabrück und knüpften so eine engere Verbindung untereinander. Nachdem sich der Cartellverband 1935 auflöste und drei Jahre später auch die Altherrenzirkel durch das NS-Regime verboten wurden, bestand der Philisterzirkel Wittekind im Geheimen weiter. Im Juni 1945 trafen sich die Philister in Ostercappeln und beschlossen die Rekonstituierung des Zirkels.1 

Die Siegermächte, die in den ersten Nachkriegsjahren die Kontrolle über das Bildungswesen ausübten, sprachen den Studentenverbindungen eine Mitverantwortung für das Scheitern der Weimarer Republik sowie den Aufstieg des Nationalsozialismus zu und warfen ihnen ideologische Schnittstellen mit dem NS-Regime vor. Konsequenterweise verboten die Alliierten zunächst die Wiedergründung der Studentenverbindungen und lösten bereits bestehende auf. Nichtsdestotrotz bauten Alte Herren ihre Korporationen wieder auf, die sich schließlich das Recht erklagten, an den Universitäten ihre Farben zu tragen und Mensuren zu schlagen. Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland begann eine restaurative Phase des Verbindungswesens. Nicht selten waren einflussreiche Männer in Politik und Wirtschaft auch gleichzeitig Alte Herren in einer Studentenverbindung. Das wohl bekannteste Beispiel hierfür ist der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik, Konrad Adenauer.

Durch die Förderung der Korporationen im Bundesjugendplan von 1961 – ein Fond der Bundesregierung für Kinder- und Jugendarbeit – erfuhren die Studentenverbindungen zwar eine vermehrte Anerkennung des Staates, die gesellschaftlichen Umbrüche der 1960er-Jahre läuteten allerdings einen erneuten Niedergang des Verbindungswesens ein. Im Kampf um Reformen lehnte die Studentenbewegung die Verbindungen als reformfeindliches, reaktionäres und restauratives Element ab. Ebenso wurden die starren Hierarchien innerhalb der Korporationen kritisiert. Da es den Verbindungen allgemein nicht gelang, angemessen auf diese gesellschaftlichen Entwicklungen zu reagieren, verloren sie nach und nach Mitglieder und damit hochschulpolitischen Einfluss.2 

  1. Vgl. Mönstermann, Heiner: Aus der Geschichte des CV-Philisterzirkels Wittekind zu Osnabrück. In: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind (Hrsg.): Festschrift anläßlich der gemeinsamen Jubiläumsfeier 85 Jahre CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück, 10 Jahre AV Widukind im CV zu Osnabrück. 13.–15. Mai 1983. Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1983, S. 24–37; o. A.: Aus A-V-Kreisen. In: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 6. 1893, H. 6, S. 176–178, hier S. 176–177.; o. A.: Aus A-V-Kreisen. Ferienzusammenkünfte, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 7. 1894, H. 6, S.166–170, hier S. 169-170.

  2. Vgl. Elm, Ludwig: Das Vergangene ist nicht vergangen. 1945 bis 1969, in: Ludwig Elm/ Dietrich Heither/ Gerhard Schäfer (Hrsg.): Füxe, Burschen, Alte Herren. Studentische Korporationen vom Wartburgfest bis heute (Neue kleine Bibliothek, Bd. 30), Köln: PapyRossa-Verl. 1992, S. 180–219, hier S. 181–184, 187–189, 191, 195–202, 212, 214, 216; Schäfer, Gerhard: Vom Tiefschlaf zur nationalen Euphorie. 1969 bis heute, in: Ludwig Elm/ Dietrich Heither/ Gerhard Schäfer (Hrsg.): Füxe, Burschen, Alte Herren. Studentische Korporationen vom Wartburgfest bis heute (Neue kleine Bibliothek, Bd. 30), Köln: PapyRossa-Verl. 1992, S. 220–283, hier S. 224, 230.

Gründung der AV Widukind

Die gesellschaftlichen Umwälzungen der 1960er-Jahre erreichten unweigerlich auch den Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen. Hier lässt sich ein Generationenkonflikt beobachten, der sich seit dem Ende des Jahrzehnts in intensiven Diskussionen um die konfessionelle Exklusivität3 der Studentenverbindungen niederschlug. Viele Studentenverbindungen lehnten die starre Auslegung des religio-Prinzips auf den Katholozismus ab und forderten eine konfessionsübergreifende Auslegung des Begriffes. Konkret ging es um die Fragen, ob Nichtkatholiken in die Verbindungen aufgenommen werden dürften und, falls ja, welchen Status diese erhalten sollten.4 

Wie und mit welchen Intentionen es in dieser für das Korporationswesen eher schwierigen Zeit zur Gründung der AV Widukind kam, beschrieb Pater Marzellus Gehrken Anfang der 1980er-Jahre in einem Interview mit Wolfgang Dunkel. Pater Marzellus, Religionslehrer, Priester und Senior des Philisterzirkels Wittekind gilt als "geistiger Vater"5 der Verbindung. In seiner Funktion als Studentenseelsorger schienen ihn die gesellschaftlichen Umbrüche mit Sorge um das seelische Wohlergehen der Studenten zu erfüllen. Einen ihmzufolge während der Zeit der Studentenbewegung erfolgten "Linksrutsch der studentischen Jugend"6 beurteilte er negativ. Als "letzte Rettung"7 versuchte er daher unter anderem durch Vorträge, Diskussionen, Gottesdienste und Filmabende Studenten für die katholische Studentengemeinde zurückzugewinnen. Dabei kam ebenfalls die Idee einer katholischen Studentenverbindung auf.

Die bereits an der Hochschule Osnabrück bestehende katholische Verbindung KDStV Teutoburg-Lage, deren geistlicher Beistand Pater Marzellus einige Zeit gewesen war, hielt er für die Umsetzung seiner Ziele für wenig hilfreich. Grund dafür war, dass diese ursprünglich katholische Verbindung vermehrt evangelische Studenten aufgenommen hatte, was ihn schließlich dazu bewegte, seine Position als geistlichen Beirat aufzugeben. Seine Entscheidung ist in die innerverbandlichen Diskussionen des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen und des Techniscchen Cartell-Verbandes einzuordnen, bei dem es um den Erhalt des Katholizitätsprinzips ging, dessen aktiver Verfechter Marzellus war. Mitte 1970 begann Pater Marzellus mit seinen Cartellbrüdern Heinz Peters, Werner Arens und Klaus-Peter Steinhoff erste Vorbereitungen für eine neuerliche Verbindungsgründung zu treffen.8 

Am 02. Februar 1973 wurde vom Philisterzirkel Wittekind schließlich die Gründung der Akademischen Verbindung Widukind beschlossen und der Gründungskonvent auf den 05. Juni terminiert. Am 23. April 1974 wurde der erste reguläre Konvent der AV Widukind im Holling abgehalten, auf dem bereits erste Schritte unternommen, um interessierten Studenten Zimmer zur Verfügung zu stellen. Eine entscheidende Etappe in der Geschichte der Verbindung stellt die Aufnahme der ersten Füxe am 15. November 1974 dar, die im Holling feierlich empfangen wurden. Die Gründungskneipe wurde am 25. April 1975 im Hotel Hohenzollern abgehalten, wodurch die Verbindung in ihrem Handeln nun auch nach außen sichtbar wurde.9 Die Versammelten bekundeten erneut ihren Willen, "katholischen Studenten der Universität Osnabrück eine geistige Heimat zu bieten", allerdings stellten sie fest, dass ihr Vorhaben in einer Universitätsstadt "wo die neue Hochschule ihren Ursprung wesentlich politischen Entscheidungen verdankt, wo die Grundeinstellung etlicher neu berufener Hochschullehrer keineswegs unserem christlichen Demokratieverständnis entspricht"10, nur schwierig umsetzbar sein würde. Die Gründung der AV Widukind kann als eine bewusste Antwort auf die vorherrschenden politischen Strömungen innerhalb der Universität Osnabrück verstanden werden: Indem die Verbindung christlich-konservative Elemente in einem Umfeld etablierte, das zunehmend von Progressivität und Reformbestrebungen geprägt war, trug sie maßgeblich zur Diversifizierung der Hochschulkultur bei. 

Im Sommersemester 1975 fand die AV Widukind ihr erstes Heim in der Dachetage eines Bundesbruders am Goethering 8. Durch die Aufnahme in den Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen sowie dem Beitritt in den Münsterschen Cartellverband drei Jahre später wurden die regionalen und bundesweiten Vernetzungen zu anderen Studentenverbindungen gestärkt.11 Aufgrund der räumlichen Distanz zum Münsterschen Cartellverband sank die Verbundenheit in den Folgejahren zunehmend und als die AV Widukind 1990 nach über 50 Besichtigungen schließlich ihr Verbindungsheim am Hasetorwall 12 gründete, trat die Verbindung aus dem Cartellverbandes der Bruderstadt aus. Durch die Gründung des Verbindungsheimes wurden die Verbindungsstrukturen vor Ort nochmals deutlich gestärkt.12 

  1. Vgl. Schmidtmann, Christian: Katholische Studierende 1945–1973. Eine Studie zur Kultur- und Sozialgeschichte der Bundesrepublik Deutschland (Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Bd. 102), Paderborn u.a.: Schöningh 2006, S. 378.

  2. Vgl. ebd., S. 377–384; O. A.: Geschichte des CV, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind Osnabrück (Hrsg.): Festschrift anläßlich der gemeinsamen Jubiläumsfeier 85 Jahre CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück, 10 Jahre AV Widukind im CV zu Osnabrück. 13.–15. Mai 1983, Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1983, S. 19–23, hier S. 22.

  3. Pischel, Emanuel: Bundesverdienstkreuz für 'Initiative zur rechten Zeit'. In: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 69. 1976, H. 2, S. 26.

  4. Gehrken, Marzellus/Dunkel, Wolfgang: Wie kam es zur Gründung der AV
    Widukind im CV zu Osnabrück?, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind (Hrsg.): Festschrift anläßlich der gemeinsamen Jubiläumsfeier 85 Jahre CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück, 10 Jahre AV Widukind im CV zu Osnabrück. 13.–15. Mai 1983. Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1983, S. 56–61, hier S. 56.

  5. Ebd.

  6. Vgl. ebd., S. 57–58; o. A., Geschichte 1983, S. 22; Schmidtmann, Studierende 2006, S. 378.

  7. Vgl. Steinhoff, Peter: Die AV Widukind bis zur Publikationskneipe 1976, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind Osnabrück (Hrsg.): Festschrift anläßlich des 100. Stiftungsfestes des CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück und des 25. Stiftungsfestes der AV Widukind im CV zu Osnabrück. Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1998, S. 51–58; Pfeffer, H.P.: 10 Jahre A.V. Widukind im CV zu Osnabrück, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind Osnabrück (Hrsg.): Festschrift anläßlich der gemeinsamen Jubiläumsfeier 85 Jahre CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück, 10 Jahre AV Widukind im CV zu Osnabrück. 13.–15. Mai 1983, Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1983, S. 67–72, hier S. 67–68.

  8. O. A: AV Widukind gegründet, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 68. 1975, H. 3/4, S. 23.

  9. Vgl. Steinhoff, Widukind 1998, S. 58; Pfeffer, Widukind 1983, S. 68–69 ; O. A.: Akademische Verbindung Widukind, in: Münstersche CV-Corporationen (Hrsg.): Festschrift anläßlich der 125-Jahr-Feier des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen in Münster, Westfalen, Münster: Ortskomitee zur Vorbreitung der Cartellversammlung e.V. 1982, S. 81–84, hier S. 83.

  10. Vgl. Dunkel, Wolfgang.: Der letzte und entscheidende Akt beim Hauskauf, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind Osnabrück (Hrsg.): Festschrift anläßlich des 100. Stiftungsfestes des CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück und des 25. Stiftungsfestes der AV Widukind im CV zu Osnabrück. Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1998, S. 75–78, hier S. 76–78 ; O. A.: AV Widukind jetzt im eigenen Heim. Hauseinweihung Höhepunkt des 18. Stiftungsfestes, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 84. 1991, H. 6, S. X.; Dunkel, Wolfgang: CV-Jubelfest bei Wittekind und Widukind, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 86. 1993, H. 5, S. 206; O. A.: Wittekind und Widukind feierten Doppeljubiläum, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 91. 1998, H. 4, S. 234–235, hier S. 234; NLA OS, Erw A 41, Akz. 2003/013 Nr. 26; Interview mit Mitgliedern der AV Widukind am 15.06.2024.

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Inhaltlich verantwortlich: David Schober

[1] Vgl. Mönstermann, Heiner: Aus der Geschichte des CV-Philisterzirkels Wittekind zu Osnabrück. In: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind (Hrsg.): Festschrift anläßlich der gemeinsamen Jubiläumsfeier 85 Jahre CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück, 10 Jahre AV Widukind im CV zu Osnabrück. 13.–15. Mai 1983. Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1983, S. 24-37; o. A.: Aus A-V-Kreisen. In: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 6. 1893, H. 6, S. 176–178, hier S. 176–177.; o. A.: Aus A-V-Kreisen. Ferienzusammenkünfte, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 7. 1894, H. 6, S.166–170, hier S. 169-170.

[2] Vgl. Elm, Ludwig: Das Vergangene ist nicht vergangen. 1945 bis 1969, in: Ludwig Elm/ Dietrich Heither/ Gerhard Schäfer (Hrsg.): Füxe, Burschen, Alte Herren. Studentische Korporationen vom Wartburgfest bis heute (Neue kleine Bibliothek, Bd. 30), Köln: PapyRossa-Verl. 1992, S. 180–219, hier S. 181–184, 187–189, 191, 195–202, 212, 214, 216; Schäfer, Gerhard: Vom Tiefschlaf zur nationalen Euphorie. 1969 bis heute, in: Ludwig Elm/ Dietrich Heither/ Gerhard Schäfer (Hrsg.): Füxe, Burschen, Alte Herren. Studentische Korporationen vom Wartburgfest bis heute (Neue kleine Bibliothek, Bd. 30), Köln: PapyRossa-Verl. 1992, S. 220–283, hier S. 224, 230.

[3] Vgl. Schmidtmann, Christian: Katholische Studierende 1945–1973. Eine Studie zur Kultur- und Sozialgeschichte der Bundesrepublik Deutschland (Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Bd. 102), Paderborn u.a.: Schöningh 2006, S. 378.

[4] Vgl. ebd., S. 377–384; O. A.: Geschichte des CV, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind Osnabrück (Hrsg.): Festschrift anläßlich der gemeinsamen Jubiläumsfeier 85 Jahre CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück, 10 Jahre AV Widukind im CV zu Osnabrück. 13.–15. Mai 1983, Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1983, S. 19–23, hier S. 22.

[5] Pischel, Emanuel: Bundesverdienstkreuz für 'Initiative zur rechten Zeit'. In: Academia. Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 69. 1976, H. 2, S. 26.

[6] Gehrken, Marzellus/Dunkel, Wolfgang: Wie kam es zur Gründung der AV Widukind im CV zu Osnabrück?, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind (Hrsg.): Festschrift anläßlich der gemeinsamen Jubiläumsfeier 85 Jahre CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück, 10 Jahre AV Widukind im CV zu Osnabrück. 13.–15. Mai 1983. Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1983, S. 56–61, hier S. 56.

[7] Ebd.

[8] Vgl. ebd., S. 57–58; o. A., Geschichte 1983, S. 22; Schmidtmann, Studierende 2006, S. 378.

[9] Vgl. Steinhoff, Peter: Die AV Widukind bis zur Publikationskneipe 1976, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind Osnabrück (Hrsg.): Festschrift anläßlich des 100. Stiftungsfestes des CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück und des 25. Stiftungsfestes der AV Widukind im CV zu Osnabrück. Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1998, S. 51–58; Pfeffer, H.P.: 10 Jahre A.V. Widukind im CV zu Osnabrück, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind Osnabrück (Hrsg.): Festschrift anläßlich der gemeinsamen Jubiläumsfeier 85 Jahre CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück, 10 Jahre AV Widukind im CV zu Osnabrück. 13.–15. Mai 1983, Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1983, S. 67–72, hier S. 67–68.

[10] O. A: AV Widukind gegründet, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 68. 1975, H. 3/4, S. 23.

[11] Vgl. Steinhoff, Widukind 1998, S. 58; Pfeffer, Widukind 1983, S. 68–69 ; O. A.: Akademische Verbindung Widukind, in: Münstersche CV-Corporationen (Hrsg.): Festschrift anläßlich der 125-Jahr-Feier des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen in Münster, Westfalen, Münster: Ortskomitee zur Vorbreitung der Cartellversammlung e.V. 1982, S. 81–84, hier S. 83.

[12] Vgl. Dunkel, Wolfgang.: Der letzte und entscheidende Akt beim Hauskauf, in: Philisterzirkel Wittekind/ Akademische Verbindung Widukind Osnabrück (Hrsg.): Festschrift anläßlich des 100. Stiftungsfestes des CV-Philisterzirkel Wittekind zu Osnabrück und des 25. Stiftungsfestes der AV Widukind im CV zu Osnabrück. Osnabrück: Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen 1998, S. 75–78, hier S. 76–78 ; O. A.: AV Widukind jetzt im eigenen Heim. Hauseinweihung Höhepunkt des 18. Stiftungsfestes, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 84. 1991, H. 6, S. X.; Dunkel, Wolfgang: CV-Jubelfest bei Wittekind und Widukind, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 86. 1993, H. 5, S. 206; O. A.: Wittekind und Widukind feierten Doppeljubiläum, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, 91. 1998, H. 4, S. 234–235, hier S. 234; NLA OS, Erw A 41, Akz. 2003/013 Nr. 26; Interview mit Mitgliedern der AV Widukind am 15.06.2024.